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	<title>Presseartikel | NEV – Neckar-Energieverband</title>
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	<title>Presseartikel | NEV – Neckar-Energieverband</title>
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		<title>If you are not at the table, you are on the menue!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nev-Admin23]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 10:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Brüssel &#8211; Europa &#8211; Europäisches Parlament &#8211; Europäische Kommission &#8211; Pralinen &#38; Lobbyarbeit &#8211; Stehempfänge &#8211; Gartenfeste &#8211; Häppchen und das Vertreten der eigenen Interessen &#8211; das Team der Neckar Netze hat sich vor Ort einen Eindruck verschafft. Der Auftakt der Wissensreise fand in der EnBW EU-Repräsentanz in der Rue Belliard satt. Hier arbeiten 6 Lobbyisten, die auf die Besonderheiten des deutschen Energiemarktes hinweisen und dafür Sorge tragen, dass diese auch Berücksichtigung in der Gesetzgebung in Brüssel finden. Herr Vladimir Mijatovic schärfte charmant und sehr schnell das Bewusstsein seiner baden-württembergischen Besucher, was es bedeutet, 27 europäische Nationen, in Summe ca. 450 Millionen Menschen zum gemeinsamen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Handeln zu motivieren. Der Austausch war so rege, dass dieser sogar noch spontan bei einem gemeinsamen Mittagessen fortgesetzt wurde. Der Anschlussbesuch fand bei der Delegation der EU DSO Entity (Distribution System Operators), dem Verbund der europäischen Verteilnetzbetreiber, der 2021 gegründet wurde und der sich von einer One-Man-Show zu einem Büro mit über 20 Mitarbeitern entwickelt hat, statt. Der Verband sammelt die Interessen von über 800 Stromnetzbetreibern sowie über 250 Millionen Stromkunden in der Europäischen Union (das Gasnetz ist im Aufbau). In Deutschland sind ca. 735 regionale Netzbetreiber tätig. In Frankreich werden [&#8230;]]]></description>
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<p><em>Brüssel &#8211; Europa &#8211; Europäisches Parlament &#8211; Europäische Kommission &#8211; Pralinen &amp; Lobbyarbeit &#8211; Stehempfänge &#8211; Gartenfeste &#8211; Häppchen und das Vertreten der eigenen Interessen &#8211; das Team der Neckar Netze hat sich vor Ort einen Eindruck verschafft.</em></p>



<p>Der Auftakt der Wissensreise fand in der <strong>EnBW EU-Repräsentanz</strong> in der Rue Belliard satt. Hier arbeiten 6 Lobbyisten, die auf die Besonderheiten des deutschen Energiemarktes hinweisen und dafür Sorge tragen, dass diese auch Berücksichtigung in der Gesetzgebung in Brüssel finden. Herr Vladimir Mijatovic schärfte charmant und sehr schnell das Bewusstsein seiner baden-württembergischen Besucher, was es bedeutet, 27 europäische Nationen, in Summe ca. 450 Millionen Menschen zum gemeinsamen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Handeln zu motivieren. Der Austausch war so rege, dass dieser sogar noch spontan bei einem gemeinsamen Mittagessen fortgesetzt wurde.</p>



<p>Der Anschlussbesuch fand bei der Delegation der <strong>EU DSO Entity</strong> (Distribution System Operators), dem Verbund der europäischen Verteilnetzbetreiber, der 2021 gegründet wurde und der sich von einer One-Man-Show zu einem Büro mit über 20 Mitarbeitern entwickelt hat, statt. Der Verband sammelt die Interessen von über 800 Stromnetzbetreibern sowie über 250 Millionen Stromkunden in der Europäischen Union (das Gasnetz ist im Aufbau). In Deutschland sind ca. 735 regionale Netzbetreiber tätig. In Frankreich werden 95% des Verteilnetzes vom Enedis betrieben. Allein dieser Fakt verdeutlicht die Komplexität der unterschiedlichen Versorgungssysteme, die in einem gemeinsamen Europa synchronisiert werden sollen.</p>



<p>Baden-Württemberg und Bayern unterhalten gemeinsam eine Repräsentanz in der europäischen Hauptstadt und zeigen Flagge. Die Funktion wird als Scharnier zwischen Land und europäischer Ebene gesehen. Die Interessen des Landes werden gegenüber den europäischen Partnern und Einrichtungen vertreten und die Informationen aus Brüssel fließen an die Landesregierung zurück.&nbsp; „So kann „The Länd“ die Entscheidungsfindung in Brüssel beobachten und hat Zeit daheim eine Position zu den werdenden Gesetzten zu entwickeln und sich zu positionieren“, resümiert Patrick Wegener vom <strong>Europabüro der baden-württembergischen Kommunen</strong>.</p>



<p>Im Verlauf des Gespräches wurde die De-minimis-Klausel* von der Geschäftsführung der Neckar Netze erwähnt.&nbsp; Zu diesem speziellen Thema konnten Herr Dürr und Herr Jundt wichtige Hintergrundinformationen geben und Herrn Wegener die Thematik erläutern.</p>



<p>Ein Blick in die legendäre Schwarzwaldstube rundete den Besuch ab.</p>



<p>Die Bedeutung der europäischen Gemeinschaft, vor allem in Bezug auf die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation, ist durch den Besuch in Brüssel noch bewusster geworden. Am Puls der Zeit zu sein und Bewusstsein in Brüssel für die jeweilige länderspezifische Situationen zu schaffen ist von besonderer Wichtigkeit, denn: „Wer nicht am Tisch sitzt, wird gevespert“.</p>



<p><em>Ein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Organisator*innen und Gesprächspartner*innen vor Ort. Insbesondere Herrn Mijatovic, Frau Vandewalle, Frau Tydgadt und Herrn Wegener für ihre Zeit und Expertise.</em></p>



<p class="has-small-font-size">* De-minimis-Klausel: mögliche Klausel zur Reduzierung des Aufwands bei der Vergabe der Konzessionen für kleine Kommunen</p>
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		<title>Energieverband setzt auf Netzausbau</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/bericht-vom-28-11-2024-verbandsversammlung-des-nev-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nev-Admin23]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 18:01:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Filderzeitung, 28.11.2024 &#8211; Der Neckar-Energieverband (NEV) hat während seiner jüngsten Verbandsversammlung in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen die höchste Ausschüttung der vergangenen zehn Jahre angekündigt, teilt die Stadt LeinfeldenEchterdingen mit. Oberbürgermeister Otto Ruppaner habe als Hausherr die starke Rolle des Verbands bei der Umsetzung der Energiewende in der Region gelobt und betont, dass kommunale Herausforderungen am besten im Schulterschluss gelängen. Der Verbandsvorsitzende und Pleidelsheimer Bürgermeister Ralf Trettner wird in der Mitteilung der Stadt mit den Worten zitiert: „Der NEV steht gut da. Wir werden in diesem Jahr über die höchste Ausschüttung des Verbandes in den letzten zehn Jahren abstimmen.“ Er habe zugleich jedoch auch auf die Notwendigkeit wichtiger Investitionen hingewiesen. Gemeinsam mit Verbandskommunen und Energieversorgern sei man über Netzgesellschaften für die Stromversorgung von mehr als 400 000 Einwohnern im Großraum Stuttgart, Ludwigsburg und Heilbronn verantwortlich. Es bringe also nichts wie wild Solaranlagen und Windkraftanlagen zu bauen, wenn der Strom nicht an den Endkunden verteilt werden könne, weil die Netze voll seien. Ralf Trettner forderte klare Priorisierungen für Investitionen in die Stromnetze und den Kraftwerksbau. Die mehr als 115 versammelten Verbandskommunen sprachen sich mit breiter Mehrheit für eine Beteiligung des Verbands an der geplanten Kapitalerhöhung des Konzerns EnBW aus. nak]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Filderzeitung, 28.11.2024 &#8211; Der Neckar-Energieverband (NEV) hat während seiner jüngsten Verbandsversammlung in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen die höchste Ausschüttung der vergangenen zehn Jahre angekündigt, teilt die Stadt LeinfeldenEchterdingen mit. Oberbürgermeister Otto Ruppaner habe als Hausherr die starke Rolle des Verbands bei der Umsetzung der Energiewende in der Region gelobt und betont, dass kommunale Herausforderungen am besten im Schulterschluss gelängen. Der Verbandsvorsitzende und Pleidelsheimer Bürgermeister Ralf Trettner wird in der Mitteilung der Stadt mit den Worten zitiert: „Der NEV steht gut da. Wir werden in diesem Jahr über die höchste Ausschüttung des Verbandes in den letzten zehn Jahren abstimmen.“ Er habe zugleich jedoch auch auf die Notwendigkeit wichtiger Investitionen hingewiesen. Gemeinsam mit Verbandskommunen und Energieversorgern sei man über Netzgesellschaften für die Stromversorgung von mehr als 400 000 Einwohnern im Großraum Stuttgart, Ludwigsburg und Heilbronn verantwortlich. Es bringe also nichts wie wild Solaranlagen und Windkraftanlagen zu bauen, wenn der Strom nicht an den Endkunden verteilt werden könne, weil die Netze voll seien. Ralf Trettner forderte klare Priorisierungen für Investitionen in die Stromnetze und den Kraftwerksbau. Die mehr als 115 versammelten Verbandskommunen sprachen sich mit breiter Mehrheit für eine Beteiligung des Verbands an der geplanten Kapitalerhöhung des Konzerns EnBW aus. nak<br></p>
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		<title>NEV blickt auf erfolgreiches Jahr zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nev-Admin23]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2023 15:20:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:paragraph -->
<p><strong>Sorgen bereitet der enorme Kapitalbedarf für die Energiewende</strong></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Besigheim, 24.11.2023 &#8211; &#8222;<strong>Wir müssen mit aller Kraft Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg ausbauen!“ – mit diesem eindringlichen Appell hat Bürgermeister Ralf Trettner aus Pleidelsheim heute die Mitgliederversammlung des Neckar-Energieverbands eröffnet. Ein Großteil der insgesamt 176 Städte, Gemeinden und Landkreise des kommunalen Zweckverbands hatten den Weg in die Alte Kelter nach Besigheim gefunden, um die Geschäftszahlen aus dem vergangenen Jahr, die Entwicklungen im laufenden Jahr und die Prognosen für die Zukunft zu verfolgen.</strong></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Die wirtschaftliche Entwicklung des Verbands sei sehr erfreulich, man könne in diesem Jahr die höchste Ausschüttung seit Jahren an die Verbandskommunen vornehmen, so Verbandsvorsitzender Trettner. Allerdings seien auch die Herausforderungen der Energiewende mittlerweile beim NEV angekommen. Insbesondere der steigende Kapitalbedarf in den Stromnetzgesellschaften, ungünstige Rahmenbedingungen für die Eigenkapitalverzinsung seitens der Bundesnetzagentur sowie die nach wie vor ungewisse Zukunft der Gasnetze bereiten den Verantwortlichen zunehmend Kopfzerbrechen; von den steigenden Zinsen für Fremdkapital ganz zu schweigen. Geschäftsführer Dürr bringt es auf den Punkt: „Wir fragen uns schon, wo all das Kapital herkommen soll? Vor ungefähr zehn Jahren hatten wir in einer Stromnetzgesellschaft einen jährlichen Invest von 10 Millionen Euro, heute stehen wir bei 27 Mio. Euro im Jahr, Tendenz steigend.“</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Erfreulicher hätte sich zwar im Jahr 2022 die Ertragslage der Wind- und Solarparks des NEV gestaltet. Aber auch hier stelle sich zunehmend die Frage der Finanzierbarkeit von neuen Projekten. „Auch wir als finanzstarker Verband können jeden Euro leider nur einmal ausgeben. Die massiven Investitionen in die Netze verringern daher auch unseren finanziellen Spielraum beim Ausbau der Erneuerbaren Energien im Verbandsgebiet.“ – so Dürr. Gerade hier läge zur Zeit der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit des NEV: die Verbandskommunen umfassend bei der Ausweisung von Vorrangflächen für Wind- und Solarenergie sowie der wirtschaftlichen Betätigung in diesem Bereich zu unterstützen. Allerdings zahle es sich jetzt auch aus, dass der NEV bereits vor zehn Jahren mit dem Erwerb von Beteiligungen an Wind- und Solarparks rechtlich und wirtschaftlich in die Themen eingestiegen sei. Das während der Jahre gewonnene Knowhow komme jetzt direkt interessierten Verbandskommunen zugute, stellte der frisch wiedergewählte Verbandsvorsitzende Trettner abschließend fest. Deswegen läge auch hier, gemeinsam mit den Netzgesellschaften, weiterhin der Schwerpunkt des NEV auf dem Vorsatz: „Gemeinsam mit den Verbandskommunen Energiewende machen – mit allem, was dazugehört!“ Mit einem frisch wiedergewählten Verwaltungsrat an seiner Seite freue er sich auf die Fortsetzung dieser spannenden Aufgabe.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Im Anschluss an den formellen Teil der Verbandsversammlung hielt Landrätin Stefanie Bürkle aus Sigmaringen und Vorsitzende des Zweckverbands Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW) einen spannenden Vortrag zu den Herausforderungen, Möglichkeiten und Zielen als kommunaler Großaktionär der EnBW Energie AG.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Der <strong>Neckar-Energieverband (NEV) </strong>ist ein kommunaler Zweckverband, dem 167 Städte und Gemeinden sowie 9 Landkreise angehören. Das Verbandsgebiet erstreckt sich vom Landkreis Heilbronn im Norden bis zum Landkreis Reutlingen im Süden von Baden-Württemberg. Der Sitz des Verbandes ist Esslingen am Neckar. Der NEV hat insbesondere die Aufgabe, die Interessen seiner Mitglieder auf dem Gebiet der Energieversorgung zu vertreten und auf eine einheitliche, zweckmäßige, wirtschaftliche und umweltschonende Energieversorgung der Gemeinden und aller Abnehmerkreise des Verbandsgebiets hinzuwirken. Im Rahmen dieser Aufgabe steht die hauptamtlich besetzte Geschäftsstelle allen Gemeinden, Landkreisen, Behörden und Stromabnehmerverbänden zur Beratung zur Verfügung.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Quelle: <a href="https://filstalexpress.de/lokalnachrichten/161251/nev-blickt-auf-erfolgsreiches-jahr-zurueck-sorgen-bereitet-der-enorme-kapitalbedarf-fuer-die-energiewende/">Filstalexpress » NEV blickt auf erfolgsreiches Jahr zurück: Sorgen bereitet der enorme Kapitalbedarf für die Energiewende</a></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph --></div>
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		<item>
		<title>Für den Ausbau von Windkraft und Photovoltaik</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/fuer-den-ausbau-von-windkraft-und-photovoltaik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-nev-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 08:51:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Esslinger Zeitung, 21. November 2022 Presseartikel Der Neckar-Energieverband und der Projektentwickler UKA haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet KREIS ESSLINGEN. Der in Esslingen ansässige Neckar-Energieverband (NEV) und der mit einer Niederlassung in Heilbronn vertretene, international agierende Energieparkentwickler UKA haben einen Kooperationsvertrag zum Bau und Betrieb von Windkraft-und Photovoltaik-Freiflächen-Anlagen unterzeichnet. Der Fokus des Ausbaus soll auf dem Verbandsgebiet des NEV mit 176 Kommunen in neun Landkreisen rund um Stuttgart (Esslingen, Ludwigsburg, Rems-Murr, Heilbronn, Böblingen, Reutlingen, Göppingen, Ostalb und Enz) liegen. &#8222;Durch die Zusammenarbeit schaffen wir die ganz praktischen Voraussetzungen, um Anlagenstandorte zusammen mit unseren Mitgliedskommunen selbst zu entwickeln&#8220; sagt der Verbandsvorsitzende Ralf Trettner. &#8222;Ziel ist es, die kommunale Energieerzeugung zu fordern, einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten sowie für eine höhere Versorgungssicherheit in unruhigen Zeiten zu sorgen.&#8220; UKA-Geschäftsführer Guido Hedemann betont: &#8222;Die Kooperation mit dem NEV bietet für uns die Möglichkeit, noch enger mit den Kommunen im Land zusammenzuarbeiten und gewinnbringend voneinander zu lernen.&#8220; Nach Angaben des NEV gibt es bereits eine Übersicht, welche Flächen sich grundsätzlich für solche Anlagen eignen &#8211; auch im Landkreis Esslingen. Verwiesen wird auf die sogenannten Planhinweiskarten für Windkraft und Photovoltaik, die vom Land und den zwölf Regionalverbänden im Südwesten erarbeitet und jüngst öffentlich vorgestellt wurden. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Esslinger Zeitung, 21. November 2022 Presseartikel</p>
<p><span id="more-299"></span></p>
<h4>Der Neckar-Energieverband und der Projektentwickler UKA haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet</h4>
<p>KREIS ESSLINGEN. Der in Esslingen ansässige Neckar-Energieverband (NEV) und der mit einer Niederlassung in Heilbronn vertretene, international agierende Energieparkentwickler UKA<br />
haben einen Kooperationsvertrag zum Bau und Betrieb von Windkraft-und Photovoltaik-Freiflächen-Anlagen unterzeichnet.<br />
Der Fokus des Ausbaus soll auf dem Verbandsgebiet des NEV mit 176 Kommunen in neun Landkreisen rund um Stuttgart (Esslingen, Ludwigsburg, Rems-Murr, Heilbronn, Böblingen, Reutlingen, Göppingen, Ostalb und Enz) liegen.</p>
<p>&#8222;Durch die Zusammenarbeit schaffen wir die ganz praktischen Voraussetzungen, um Anlagenstandorte zusammen mit unseren Mitgliedskommunen selbst zu entwickeln&#8220; sagt der Verbandsvorsitzende Ralf Trettner.<br />
&#8222;Ziel ist es, die kommunale Energieerzeugung zu fordern, einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten sowie für eine höhere Versorgungssicherheit in unruhigen Zeiten zu sorgen.&#8220;<br />
UKA-Geschäftsführer Guido Hedemann betont: &#8222;Die Kooperation mit dem NEV bietet für uns die Möglichkeit, noch enger mit den Kommunen im Land zusammenzuarbeiten und gewinnbringend voneinander zu lernen.&#8220;</p>
<p>Nach Angaben des NEV gibt es bereits eine Übersicht, welche Flächen sich grundsätzlich für solche Anlagen eignen &#8211; auch im Landkreis Esslingen.<br />
Verwiesen wird auf die sogenannten Planhinweiskarten für Windkraft und Photovoltaik, die vom Land und den zwölf Regionalverbänden im Südwesten erarbeitet und jüngst öffentlich vorgestellt wurden.<br />
Die Karten machen die bereits vorhandenen Umsetzungsmöglichkeiten sichtbar und sollen den Projektierern die Arbeit erleichtern. Konkrete Ausbaupläne gibt es derzeit aber noch nicht.<br />
Zunächst einmal gilt es, geeignete Flächen auszuweisen &#8211; und zuvor noch etliche Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.<br />
&#8222;Als kommunaler Verband wollen wir selbstverständlich erst die Abstimmung mit unseren Mitgliedskommunen suchen&#8220;, sagt ein NEV-Sprecher.</p>
<p>Der Neckar-Energieverband und seine Mitgliedskommunen sind bereits an mehreren Windrädern, Photovoltaik-Frei-flächenanlagen sowie Strom-und Gasnetzen in der Mitte Baden-Württembergs beteiligt.<br />
Im vergangenen Jahr konnten allein durch diese Investitionen mehr als 12 000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Unter anderem betreibt der Verband bei Westerheim auf der Schwäbischen Alb ein Windrad.<br />
Dessen grüner Strom wird seit Begin dieses Jahres in der Esslinger Weststadt in grünen Wasserstoff umgewandelt.</p>
<p>Von Elke Hauptmann</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neckar Netze sorgt für sicheres Stromnetz in Neckarsulm</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/neckar-netze-sorgt-fuer-sicheres-stromnetz-in-neckarsulm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-nev-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2022 09:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Neckarsulm Journal, 10. Juni 2022 Presseartikel Oberbürgermeister Steffen Hertwig besucht Baustelle an der Binswanger Straße NECKARSULM &#8211; Mit den baulichen Veränderungen wächst auch der Strombedarf in der Innenstadt von Neckarsulm. So hat das Kinderwunschzentrum vor wenigen Monaten seine neuen Räumlichkeiten an der Heilbronner Straße bezogen. Direkt daneben entstehen an der Binswanger Straße neue Wohnhäuser. Wiederum einige Meter weiter wurde auf dem Gelände der Johannes-Häußler-Schule an der Karlstraße eine zusätzliche Modulraumanlage als Interimsstandort der Franz-Binder-Verbundschule errichtet. Damit der damit einhergehende zusätzliche Energiebedarf gedeckt werden kann, sorgt die Neckar Netze GmbH &#38; Co. KG für die notwendige Infrastruktur. Dazu bedurfte es einiger Baumaßnahmen innerhalb des Stromnetzes. Die beiden Geschäftsführer der Neckar Netze, Mario Dürr und Daniel Jundt, luden Oberbürgermeister Steffen Hertwig zu einer Baustellenbesichtigung ein, damit das Stadtoberhaupt sich ein Bild davon machen konnte, welche Maßnahmen zur Verstärkung des Stromnetzes vorgenommen wurden. Kernstück der Stromversorgung des Areals ist die neue Ortsnetzstation &#8211; auch Trafostation genannt &#8211; an der Binswanger Straße 5/1. Daniel Jundt erklärt, warum: „Elektrische Leistung lässt sich besser über eine längere Distanz übertragen, wenn die Spannung möglichst hoch ist. Unsere Stromversorgung ist daher in vier Spannungsebenen aufgeteilt. Je verästelter die Struktur der Transportleitungen wird, umso geringer die Spannung. Für die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Neckarsulm Journal, 10. Juni 2022 Presseartikel</p>
<p><span id="more-298"></span></p>
<h4>Oberbürgermeister Steffen Hertwig besucht Baustelle an der Binswanger Straße</h4>
<p>NECKARSULM &#8211; Mit den baulichen Veränderungen wächst auch der Strombedarf in der Innenstadt von Neckarsulm. So hat das Kinderwunschzentrum vor wenigen Monaten seine neuen Räumlichkeiten an der Heilbronner Straße bezogen.<br />
Direkt daneben entstehen an der Binswanger Straße neue Wohnhäuser.<br />
Wiederum einige Meter weiter wurde auf dem Gelände der Johannes-Häußler-Schule an der Karlstraße eine zusätzliche Modulraumanlage als Interimsstandort der Franz-Binder-Verbundschule errichtet.<br />
Damit der damit einhergehende zusätzliche Energiebedarf gedeckt werden kann, sorgt die Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG für die notwendige Infrastruktur. Dazu bedurfte es einiger Baumaßnahmen innerhalb des Stromnetzes.</p>
<p>Die beiden Geschäftsführer der Neckar Netze, Mario Dürr und Daniel Jundt, luden Oberbürgermeister Steffen Hertwig zu einer Baustellenbesichtigung ein, damit das Stadtoberhaupt sich ein Bild davon machen konnte, welche Maßnahmen zur Verstärkung des Stromnetzes vorgenommen wurden.<br />
Kernstück der Stromversorgung des Areals ist die neue Ortsnetzstation &#8211; auch Trafostation genannt &#8211; an der Binswanger Straße 5/1.<br />
Daniel Jundt erklärt, warum: „Elektrische Leistung lässt sich besser über eine längere Distanz übertragen, wenn die Spannung möglichst hoch ist. Unsere Stromversorgung ist daher in vier Spannungsebenen aufgeteilt. Je verästelter die Struktur der Transportleitungen wird, umso geringer die Spannung. Für die Verteilung innerhalb von Städten ist maßgeblich die Mittelspannung relevant &#8211; hier 20.000 Volt. Damit die Endverbraucher den Strom aber nutzen können, muss diese Spannung in Niederspannung mit 400 Volt transformiert werden.“<br />
Diese Aufgabe erledigt ein Transformator, wie der in der neuen, etwa zwei Meter hohen Station aus Beton. Von dort wird der Strom anschließend in die umliegenden Gebäude weiterverteilt.<br />
Für die Einbindung einer Trafostation in das Ortsnetz braucht es sowohl eingehende als auch wieder abgehende Kabel. Konkret wurden insgesamt in dem Bereich der Binswanger Straße rund 1700 Meter Mittelspannungskabel sowie fast 1200 Meter Niederspannungskabel verbaut.</p>
<p>Im Zuge der Tiefbauarbeiten hatte die Neckar Netze auch ein älteres Mittelspannungskabel zwischen der neuen Trafostation, dem Rathaus und der Unteren Schulgasse gegen ein neues Kabelsystem ausgetauscht.<br />
Zusätzlich verlegte das Unternehmen bei der Gelegenheit auch knapp 1000 Meter Leerrohre mit, in die, so Jundt, später Lichtwellenleiter eingeblasen werden können.<br />
Zu guter Letzt wurde die alte Turmstation in der Centgasse vom Stromnetz getrennt und die darin befindliche Technik entfernt.<br />
Ein nicht geringer Aufwand, der bei der Neckar Netze entsprechend zu Buche schlägt: „Rund 400.000 Euro haben wir in die gesamten Maßnahmen investiert“, berichtet Mario Dürr.<br />
Eine ausgesprochen sinnvolle Investition allerdings, wie der Geschäftsführer hinzufügt, denn sie zahle auf die Versorgungssicherheit ein: „Eine sichere Stromversorgung hat für uns höchste Priorität.“</p>
<p>Oberbürgermeister Hertwig findet daher auch lobende Worte: „Eine Kommune, die für Industrie und Gewerbe, aber vor allem auch für ihre Bürgerinnen und Bürger attraktiv sein will, braucht mehr denn je eine leistungsfähige Stromversorgung. Die Energie- und Verkehrswende sorgt für zusätzliche Herausforderungen, die es zu stemmen gilt.<br />
Ich bin daher sehr froh, dass Neckarsulm mit der Neckar Netze einen Partner an der Seite hat, der die Weiterentwicklung unserer Stadt verlässlich begleitet und absichert.“</p>
<p><strong>Zur Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG</strong><br />
Das Stromnetz in Neckarsulm ist im Eigentum der Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG. Die Netze BW GmbH führt den Netzbetrieb für die Neckar Netze durch.<br />
Die Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG ist eine Netzgesellschaft, die sich aus 30 Städten und Gemeinden im mittleren Neckarraum, dem Neckar-Energieverband (NEV) und der Netze BW GmbH zusammengeschlossen hat. Unter diesen Kommunen<br />
befindet sich auch Neckarsulm.</p>
<p>(Neckar Netze)</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Stadt Bad Wimpfen beteiligt sich an Gasnetz</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/stadt-bad-wimpfen-beteiligt-sich-an-gasnetz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-nev-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 10:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wds.nev-bw.de/2022/02/04/stadt-bad-wimpfen-beteiligt-sich-an-gasnetz/</guid>

					<description><![CDATA[Heilbronner Stimme, 04. Februar 2022 Presseartikel Stadt beteiligt sich an Gasnetz BAD WIMPFEN Bereits seit 2016 ist die Stadt an einer gemeinsamen Stromnetzgesellschaft mit der Süwag/Syna und dem Neckar-Elektrizitätsverband (NEV) beteiligt. Nun hat der Gemeinderat einstimmig befürwortet, im Rahmen des Gaskonzessionsvertrags mit der Süwag Energie auch bei der Gründung einer gemeinsamen Gasnetzgesellschaft mitzumachen. Wie Kämmerer Andreas Kempf ausführte, ergebe sich über die 51-prozentige kommunale Beteiligung die Möglichkeit der Mitgestaltung in Fragen der Gasversorgung im NEV-Verbandsgebiet. Bad Wimpfen müsse dazu ein Eigenkapital in Höhe von 800 000 Euro aufbringen, das im Haushaltsplan 2022 ohne Kreditaufnahme finanziert werden soll. Für das laufende Jahr seien durch eine mit der Landesregulierungsbehörde besprochene Garantierendite in Höhe von 3,6 Prozent 28 800 Euro zu erwarten. Für die Jahre 2023 bis 2027 ergäben sich bei einem Zinssatz von 2,57 Prozent jährlich 20 500 Euro. Einkünfte aus der Beteiligung seien steuerfrei. Da noch nicht endgültig geklärt sei, wie viele Gemeinden sich an der Gesellschaft beteiligen werden, könne der prozentuale Anteil der Stadt an der Gesellschaft noch verändert werden. „Die Planungen beruhen auf zehn beteiligten Kommunen mit einem Gesamtnetzwert von rund 33 Millionen Euro.“ Allerdings sei bereits jetzt absehbar, dass etliche Kommunen ihre Beteiligung zugesagt hätten. Zur Führung des Geschäftsbetriebs Gasnetzgesellschaft werde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Heilbronner Stimme, 04. Februar 2022 Presseartikel</p>
<p><span id="more-297"></span></p>
<h4>Stadt beteiligt sich an Gasnetz</h4>
<p>BAD WIMPFEN Bereits seit 2016 ist die Stadt an einer gemeinsamen Stromnetzgesellschaft mit der Süwag/Syna und dem Neckar-Elektrizitätsverband (NEV) beteiligt. Nun hat der Gemeinderat einstimmig befürwortet, im Rahmen des Gaskonzessionsvertrags mit der Süwag Energie auch bei der Gründung einer gemeinsamen Gasnetzgesellschaft mitzumachen. Wie Kämmerer Andreas Kempf ausführte, ergebe sich über die 51-prozentige kommunale Beteiligung die Möglichkeit der Mitgestaltung in Fragen der Gasversorgung im NEV-Verbandsgebiet. Bad Wimpfen müsse dazu ein Eigenkapital in Höhe von 800 000 Euro aufbringen, das im Haushaltsplan 2022 ohne Kreditaufnahme finanziert werden soll.</p>
<p>Für das laufende Jahr seien durch eine mit der Landesregulierungsbehörde besprochene Garantierendite in Höhe von 3,6 Prozent 28 800 Euro zu erwarten. Für die Jahre 2023 bis 2027 ergäben sich bei einem Zinssatz von 2,57 Prozent jährlich 20 500 Euro. Einkünfte aus der Beteiligung seien steuerfrei. Da noch nicht endgültig geklärt sei, wie viele Gemeinden sich an der Gesellschaft beteiligen werden, könne der prozentuale Anteil der Stadt an der Gesellschaft noch verändert werden. „Die Planungen beruhen auf zehn beteiligten Kommunen mit einem Gesamtnetzwert von rund 33 Millionen Euro.“ Allerdings sei bereits jetzt absehbar, dass etliche Kommunen ihre Beteiligung zugesagt hätten.</p>
<p>Zur Führung des Geschäftsbetriebs Gasnetzgesellschaft werde die Syna das Gasverteilnetz der teilnehmenden Kommunen an Kawag Gas verkaufen. Diese wiederum verpachte das ihr übertragene Gasnetz an die betriebsführende Syna. plü</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Polarstern und SWE nutzen Solar-/Windstrom für Wasserstofferzeugung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-nev-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 13:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[erneuerbareenergien.de, 02. Februar 2022 Presseartikel Polarstern und SWE nutzen Solar- und Windstrom für lokale Wasserstofferzeugung Die Stadtwerke Esslingen und Polarstern betreiben seit Mai 2021 einen Elektrolyseur in einer neuen Wohnsiedlung. Dazu nutzen die überschüssigen Solarstrom. Jetzt liefert ein Ü20-Windrad ebenfalls Strom für den Elektrolyseur. Wie sich klimaneutrale Energieversorgung und Nutzung von regionalem Ökostrom ergänzen, zeigt das Projekt Neue Weststadt in Esslingen. Die Gebäude werden mit Solaranlagen ausgestattet. Den Strom nutzen die Mieter direkt vor Ort. Doch immer wieder fällt bei solchen Projekten überschüssiger Solarstrom an. Die bisher gängigen Wege sind die Zwischenlagerung in einem Stromspeicher oder die Netzeinspeisung. Grüner Wasserstoff als Solarspeicher Doch in der schwäbischen Stadt gehen der Ökoenergieversorger Polarstern und die Stadtwerke Esslingen (SWE) einen anderen Weg. Sie betreiben mit dem Solarstrom, der nicht direkt vor Ort genutzt wird, einen Elektrolyseur. Diese hat eine Leistungsaufnahme von immerhin bis zu einem Megawatt. Er kann pro Tag immerhin 400 Kilogramm grünen Wasserstoff produzieren. Er wird entweder ins Gasnetz eingespeist oder mittels Blockheizkraftwerk bei Bedarf zurückverstromt. Der Vorteil: Die dabei anfallende Wärme kann direkt im Quartier genutzt werden. Zehn Jahre Weiterbetrieb vorgesehen Doch die nicht von den Solaranlagen genutzte Elektrolyseurleistung mit Netzstrom abzudecken ist – vor allem angesichts der derzeit drastisch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">erneuerbareenergien.de, 02. Februar 2022 Presseartikel</p>
<p><span id="more-296"></span></p>
<h4>Polarstern und SWE nutzen Solar- und Windstrom für lokale Wasserstofferzeugung</h4>
<p>Die Stadtwerke Esslingen und Polarstern betreiben seit Mai 2021 einen Elektrolyseur in einer neuen Wohnsiedlung. Dazu nutzen die überschüssigen Solarstrom. Jetzt liefert ein Ü20-Windrad ebenfalls Strom für den Elektrolyseur.<br />
Wie sich klimaneutrale Energieversorgung und Nutzung von regionalem Ökostrom ergänzen, zeigt das Projekt Neue Weststadt in Esslingen. Die Gebäude werden mit Solaranlagen ausgestattet. Den Strom nutzen die Mieter direkt vor Ort. Doch immer wieder fällt bei solchen Projekten überschüssiger Solarstrom an. Die bisher gängigen Wege sind die Zwischenlagerung in einem Stromspeicher oder die Netzeinspeisung.</p>
<p><strong>Grüner Wasserstoff als Solarspeicher</strong><br />
Doch in der schwäbischen Stadt gehen der Ökoenergieversorger Polarstern und die Stadtwerke Esslingen (SWE) einen anderen Weg. Sie betreiben mit dem Solarstrom, der nicht direkt vor Ort genutzt wird, einen Elektrolyseur. Diese hat eine Leistungsaufnahme von immerhin bis zu einem Megawatt. Er kann pro Tag immerhin 400 Kilogramm grünen Wasserstoff produzieren. Er wird entweder ins Gasnetz eingespeist oder mittels Blockheizkraftwerk bei Bedarf zurückverstromt. Der Vorteil: Die dabei anfallende Wärme kann direkt im Quartier genutzt werden.</p>
<p><strong>Zehn Jahre Weiterbetrieb vorgesehen</strong><br />
Doch die nicht von den Solaranlagen genutzte Elektrolyseurleistung mit Netzstrom abzudecken ist – vor allem angesichts der derzeit drastisch steigenden Strompreise kaum wirtschaftlich. Die Projektbeteiligten haben jetzt eine Lösung gefunden. Denn in der Nähe steht seit gut 20 Jahren ein Windrad. Dessen Einspeisevergütung ist inzwischen ausgelaufen. Doch der Betreiber, der Neckar-Energieverband (NEV), hat ein Weiterbetriebsgutachten erstellen lassen. Dieses taxiert die Restnutzungsdauer auf weitere zehn Jahre.</p>
<p><strong>PPA für grünen Wasserstoff</strong><br />
Der NEV vermarktet jetzt den Windstrom an die Green Hydrogen Esslingen. Die Gesellschaft ,bestehend aus Polarstern, SEW und dem Ingenieur Norbert Frisch, betreibt den Elektrolyseur in der Neuen Weststadt. Mit der lokalen Weitervermarktung des Stroms kann der NEV das Windrad kostendeckend weiterbetreiben. „Ich freue mich, den wirtschaftlichen Weiterbetrieb unseres Windrades mit der Grünstromlieferung an ein Wasserstoffprojekt in unmittelbarer Nachbarschaft in der Esslinger Weststadt zu verbinden“, sagt Mario Dürr, Geschäftsführer der NEV.</p>
<p><strong>Elektrolyseleistung ausnutzen</strong><br />
Für die Green Hydrogen Essslingen wiederum ist der Stromliefervertrag mit der NEV die Möglichkeit, die Elektrolyseleistung gut auszunutzen und lokal erzeugtem Ökostrom eine Nutzungsmöglichkeit als Teil der Energiewende zu geben. „Ich freue mich, dass wir mit dem Neckar-Energieverband einen lokalen Partner gefunden haben, der unser innovatives Energiekonzept mit regionalem Windstrom unterstützt“, betont Manuel Thielmann, Geschäftsführer der Green Hydrogen Esslingen.</p>
<p>Autor: Sven Ullrich</p>
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		<title>KAWAG investiert in Netzausbau</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/kawag-investiert-in-netzausbau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-nev-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 08:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Heilbronner Stimme, 27. Januar 2022 Presseartikel KAWAG investiert in Netzausbau BAD WIMPFEN Die Kawag Netzgesellschaften halten auch im Jahr 2022 die Investitionen in die kommunalen Stromnetze auf hohem Niveau. Die Netzgesellschaften, zu denen sich 22 Städte und Gemeinden in den Landkreisen Heilbronn, Ludwigsburg und Rems-Murr, der NEV (Neckar-Elektrizitätsverband) und die Süwag Energie AG zusammengeschlossen haben, investieren in den Erhalt, den Ausbau und die Digitalisierung der kommunal kontrollierten Netze, so die Kawag in einer Pressemitteilung. In diesem Jahr fließen zum Beispiel 240.000 Euro in Erneuerungs- und Verkabelungsmaßnahmen in Bad Wimpfen. Der Netzausbau sowie Modernisierungs- und Erschließungsmaßnahmen umfassen alle kommunalen Gesellschafter der KAWAG Netzgesellschaften. Wichtig für Bad Wimpfen war auch der Rückkauf von Gesellschaftsanteilen durch die Stadt. Bei Gründung der Gesellschaft war die Stadt finanziell nicht in der Lage, die kompletten Anteile zu übernehmen. Hier ist der NEV in die Bresche gesprungen und hat die Gesellschaftsanteile treuhänderisch für die Stadt Bad Wimpfen übernommen. Bürgermeister Claus Brechter freut sich über den Rückkauf: „Wir sind froh, dass der NEV unsere Anteile bei ehemals knapper Haushaltslage übernommen hatte, kaufen diese nun zurück und bringen diese in den eigenen Stadtwerken ein.“ red]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Heilbronner Stimme, 27. Januar 2022 Presseartikel</p>
<p><span id="more-117"></span></p>
<h4>KAWAG investiert in Netzausbau</h4>
<p>BAD WIMPFEN Die Kawag Netzgesellschaften halten auch im Jahr 2022 die Investitionen in die kommunalen Stromnetze auf hohem Niveau.<br />
Die Netzgesellschaften, zu denen sich 22 Städte und Gemeinden in den Landkreisen Heilbronn, Ludwigsburg und Rems-Murr,<br />
der NEV (Neckar-Elektrizitätsverband) und die Süwag Energie AG zusammengeschlossen haben, investieren in den Erhalt,<br />
den Ausbau und die Digitalisierung der kommunal kontrollierten Netze, so die Kawag in einer Pressemitteilung.</p>
<p>In diesem Jahr fließen zum Beispiel 240.000 Euro in Erneuerungs- und Verkabelungsmaßnahmen in Bad Wimpfen.<br />
Der Netzausbau sowie Modernisierungs- und Erschließungsmaßnahmen umfassen alle kommunalen Gesellschafter der KAWAG Netzgesellschaften.<br />
Wichtig für Bad Wimpfen war auch der Rückkauf von Gesellschaftsanteilen durch die Stadt. Bei Gründung der Gesellschaft war die Stadt finanziell nicht in der Lage, die kompletten Anteile zu übernehmen.<br />
Hier ist der NEV in die Bresche gesprungen und hat die Gesellschaftsanteile treuhänderisch für die Stadt Bad Wimpfen übernommen.<br />
Bürgermeister Claus Brechter freut sich über den Rückkauf: „Wir sind froh, dass der NEV unsere Anteile bei ehemals knapper Haushaltslage übernommen hatte,<br />
kaufen diese nun zurück und bringen diese in den eigenen Stadtwerken ein.“ red</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>NEV bekommt neuen Namen</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/nev-bekommt-neuen-namen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-nev-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 13:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[Bietigheimer Zeitung, 16. November 2021 Presseartikel NEV bekommt neuen Namen Kreis Ludwigsburg. Die 176 Mitgliedskommunen und Landkreise des Neckar-Elektrizitätsverbands haben laut Mitteilung am Freitag in Esslingen eine Namensänderung beschlossen und Neuwahlen vorgenommen. Außerdem soll das Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien nahezu verdoppelt werden. Ab 2022 soll der Zweckverband Neckar-Energieverband heißen. Die Verbandsmitglieder wählten den Pleidelsheimer Bürgermeister Ralf Trettner einstimmig zum neuen Verbandsvorsitzenden. Zum Stellvertreter wurde der Leonberger Oberbürgermeister Martin Georg Cohn gewählt. Bis 2020 investierte der NEV gut 25 Millionen Euro in mittlerweile drei Windpark- und vier Solarparkbeteiligungen. Die Wirtschaftspläne sehen für 2022 und 2023 jeweils 11 Millionen Euro im Bereich der Erneuerbaren Energien vor. Als Miteigentümer an den Energieversorgungsunternehmen EnBW und Süwag übe der NEV Einfluss auf den Kurs der Energiewende aus. Er beteilige sich an Erzeugungsanlagen und Netzgesellschaften und ermöglicht seinen Mitgliedern solche Beteiligungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Bietigheimer Zeitung, 16. November 2021 Presseartikel</p>
<p><span id="more-113"></span></p>
<h4>NEV bekommt neuen Namen</h4>
<p>Kreis Ludwigsburg. Die 176 Mitgliedskommunen und Landkreise des Neckar-Elektrizitätsverbands haben laut Mitteilung am Freitag in Esslingen eine Namensänderung beschlossen und Neuwahlen vorgenommen.<br />
Außerdem soll das Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien nahezu verdoppelt werden.</p>
<p>Ab 2022 soll der Zweckverband Neckar-Energieverband heißen. Die Verbandsmitglieder wählten den Pleidelsheimer Bürgermeister Ralf Trettner einstimmig zum neuen Verbandsvorsitzenden.<br />
Zum Stellvertreter wurde der Leonberger Oberbürgermeister Martin Georg Cohn gewählt.<br />
Bis 2020 investierte der NEV gut 25 Millionen Euro in mittlerweile drei Windpark- und vier Solarparkbeteiligungen.<br />
Die Wirtschaftspläne sehen für 2022 und 2023 jeweils 11 Millionen Euro im Bereich der Erneuerbaren Energien vor.</p>
<p>Als Miteigentümer an den Energieversorgungsunternehmen EnBW und Süwag übe der NEV Einfluss auf den Kurs der Energiewende aus.<br />
Er beteilige sich an Erzeugungsanlagen und Netzgesellschaften und ermöglicht seinen Mitgliedern solche Beteiligungen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Geldspritze für die KAWAG Netze</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/geldspritze-fuer-die-kawag-netze/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-nev-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 08:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wds.nev-bw.de/2021/01/28/geldspritze-fuer-die-kawag-netze/</guid>

					<description><![CDATA[Ludwigsburger Kreiszeitung Bottwartal, 28. Januar 2021 Presseartikel Eigenkapitalquote wegen höheren Investitionen von 40 auf 33 Prozent gesunken Die Gemeinde Benningen erhöht ihren Eigenkapitalanteil an den Kawag-Netzen um 136 000 Euro. Zudem wird ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von rund 90 000 Euro an die größte kommunalen Netzgesellschaft des Energieversorgers Süwag gewährt. Der Gemeinderat hat diesem Vorschlag der Verwaltung in seiner jüngsten Sitzung ohne Ausnahme zugestimmt. Benningen ist seit 2014 Mitglied der Kawag-Netze, so wie 18 weitere Städte und Gemeinden. Die Süwag ist mit 49 Prozent an der Netzgesellschaft beteiligt und somit Minderheitsgesellschafter. „Die Zusammenarbeit ist ausschließlich positiv verlaufen, der Versorger muss auf unsere Wünsche eingehen“, sagte Bürgermeister Klaus Warthon, selbst Mitglied im Kawag-Aufsichtsrat. Aus diesem Grund sei in den vergangenen Jahren auch deutlich mehr Geld ins Stromnetz investiert worden als zu Zeiten des Konzessionsvertrags. Bei dieser Lösung hatten die Kommunen wesentlich weniger Einflussmöglichkeiten. Die Kehrseite der Medaille: Wegen der höheren Investitionen ist die Eigenkapitalquote der Kawag sukzessive von 40 auf 33 Prozent gesunken. Deshalb entscheiden die beteiligten Kommunen derzeit über Finanzspritzen. Zumindest im Benninger Gemeinderat war die Angelegenheit unstrittig. „Das ist gut investiertes Geld“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Edgar Brucker. „Versorgungsnetze gehören in die öffentliche Hand.“ Durch den Beitritt zur Netzgesellschaft sei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Ludwigsburger Kreiszeitung Bottwartal, 28. Januar 2021 Presseartikel</p>
<p><span id="more-112"></span></p>
<h4>Eigenkapitalquote wegen höheren Investitionen von 40 auf 33 Prozent gesunken</h4>
<p>Die Gemeinde Benningen erhöht ihren Eigenkapitalanteil an den Kawag-Netzen um 136 000 Euro.<br />
Zudem wird ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von rund 90 000 Euro an die größte kommunalen Netzgesellschaft des Energieversorgers Süwag gewährt.<br />
Der Gemeinderat hat diesem Vorschlag der Verwaltung in seiner jüngsten Sitzung ohne Ausnahme zugestimmt.</p>
<p>Benningen ist seit 2014 Mitglied der Kawag-Netze, so wie 18 weitere Städte und Gemeinden. Die Süwag ist mit 49 Prozent an der Netzgesellschaft beteiligt und somit Minderheitsgesellschafter.<br />
„Die Zusammenarbeit ist ausschließlich positiv verlaufen, der Versorger muss auf unsere Wünsche eingehen“, sagte Bürgermeister Klaus Warthon, selbst Mitglied im Kawag-Aufsichtsrat.<br />
Aus diesem Grund sei in den vergangenen Jahren auch deutlich mehr Geld ins Stromnetz investiert worden als zu Zeiten des Konzessionsvertrags. Bei dieser Lösung hatten die Kommunen wesentlich weniger Einflussmöglichkeiten.</p>
<p>Die Kehrseite der Medaille: Wegen der höheren Investitionen ist die Eigenkapitalquote der Kawag sukzessive von 40 auf 33 Prozent gesunken. Deshalb entscheiden die beteiligten Kommunen derzeit über Finanzspritzen.<br />
Zumindest im Benninger Gemeinderat war die Angelegenheit unstrittig. „Das ist gut investiertes Geld“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Edgar Brucker. „Versorgungsnetze gehören in die öffentliche Hand.“</p>
<p>Durch den Beitritt zur Netzgesellschaft sei nicht nur der eigene Einfluss auf die kommunale Stromversorgung gestiegen, betonte Bürgermeister Warthon.<br />
Die Eigenkapitalerhöhung sei auch mit Blick auf die Rendite gut angelegt. „Wir bekommen einen durchschnittlichen Zinssatz von 3,6 Prozent – das ist deutlich mehr, als momentan auf dem Kapitalmarkt drin wäre.“</p>
]]></content:encoded>
					
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