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	<title>Pressemitteilungen | NEV – Neckar-Energieverband</title>
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	<title>Pressemitteilungen | NEV – Neckar-Energieverband</title>
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	<item>
		<title>Ralf Trettner ist neuer Geschäftsführer des NEV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nev-Admin23]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 15:38:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:paragraph -->
<p><strong>Stabwechsel beim NEV</strong></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><em>Esslingen, 2. März 2026 –</em> Zum 1. März 2026 hat Ralf Trettner seine Tätigkeit beim&nbsp; Neckar-Energieverband (NEV) angetreten und übernimmt zum 1. Juli 2026 offiziell die Geschäftsführung von Mario Dürr.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Beide, der scheidende wie der künftige Geschäftsführer, verbindet eine langjährige Erfahrung in der Kommunalverwaltung sowie im Verbandsgeschehen. Sowohl durch ihre bisherigen Ämter als Bürgermeister als auch durch ihre Tätigkeit im NEV sind sie im Energiebereich bestens vernetzt und geschätzt. Damit ist die erfolgreiche Arbeit des Verbands auch künftig auf eine verlässliche Basis gestellt.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><strong>In herausfordernden Zeiten viel bewegt</strong></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Mario Dürr, Bürgermeister a.D. von Neckarwestheim, war bereits von 2011 bis 2016 Mitglied des Verwaltungsrats des NEV, bevor er im gleichen Jahr die Geschäftsführung übernahm. In seiner Amtszeit hat der Verband zentrale Themen der Energie- und Netzpolitik mitgestaltet und die Interessen seiner Mitglieder auch in bewegten Zeiten mit Nachdruck vertreten. Er blickt zurück:</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><em>„Die vergangenen Jahre waren geprägt von tiefgreifenden Veränderungen in der Energiebranche – vom zunehmenden Ausbau erneuerbarer Energien über Energiekrisen bis hin zu immer stärker steigenden Netzinvestitionen. Dass wir als Verband stets eine tragende Rolle spielen konnten, ist der Verdienst eines starken Teams und unserer engagierten Mitgliedskommunen. Dafür bin ich sehr dankbar. Mit Ralf Trettner ist der NEV auch für die kommenden Jahre bestens aufgestellt.“</em></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><strong>Es bleibt spannend</strong></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Mit Blick auf seine neue Aufgabe betont Ralf Trettner, dass ihm seine langjährige Verbands- und Verwaltungserfahrung einen reibungs-losen Start ermögliche: <em>„Sicher ist es von Vorteil, dass ich den NEV und seine Aktionsfelder bereits seit Langem kenne und deshalb auch sofort arbeitsfähig bin. Zudem profitiere ich von der substanziellen Arbeit Mario Dürrs und starte auf hohem Niveau. Es zu halten, weiter fortzuschreiben und den NEV speziell in Zeiten steigenden Kapitalbedarfs weiter gut zu positionieren, ist mein Anliegen. Ich freue mich auf die vor mir liegenden Aufgaben!“</em></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Der NEV-Verbandsvorsitzende und Esslinger Oberbürgermeister Matthias Klopfer meint abschließend: <em>„ Auch wenn ich Mario Dürr nur ungern ziehen lasse und ihm für seine unermüdlich zielorientierte Arbeit herzlich danken möchte, so bin ich doch sicher, jetzt in Ralf Trettner einen fähigen, engagierten und sehr erfahrenen Nachfolger an der Seite zu haben. Die Aufgaben bleiben anspruchsvoll, aber mit einer guten Mannschaft – wie wir sie unbestritten im NEV haben – werden wir alles meistern.“</em></p>
<!-- /divi:paragraph --></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Verbandsversammlung 2025: NEV stellt Weichen für die Zukunft </title>
		<link>https://www.nev-bw.de/stromnetzausbau-im-fokus-nev-stellt-weichen-fuer-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nev-Admin23]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Von links nach rechts: Mario Dürr (Geschäftsführer, NEV), Ralf Trettner (neuer Geschäftsführer, NEV), Mike Schuler (Vorstand, Süwag Energie AG), Dr. Leonhard Birnbaum (Vorstandsvorsitzender, E.ON SE), Oberbürgermeister Matthias Klopfer (Verbandsvorsitzender) ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Neckarwestheim, 28.11.2025 – „<em>Die Stromnetze sind das Nadelöhr der Energiewende und damit unseres wirtschaftlichen Wohlstands hier in der Region – daher hat der Stromnetzausbau für den NEV oberste Priorität.</em>“ mit diesem eindringlichen Appell hat Oberbürgermeister Matthias Klopfer aus Esslingen am Neckar heute die Mitgliederversammlung des Neckar-Energieverbands (NEV) eröffnet. Ein Großteil der insgesamt 176 Städte, Gemeinden und Landkreise des kommunalen Zweckverbands hatten den Weg in die Reblandhalle nach Neckarwestheim gefunden, um die Geschäftszahlen aus dem vergangenen Jahr, die Entwicklungen im laufenden Jahr und die Prognosen für die Zukunft des Verbands zu beraten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Hausherren, Bürgermeister Jochen Winkler, konnte Klopfer verkünden, dass dank der wirtschaftlichen Entwicklung des Verbands in diesem Jahr eine nochmals höhere Ausschüttung als in den vergangenen Jahren an die Verbandskommunen ausgezahlt werden könne.&nbsp; Allerdings seien auch die Herausforderungen der Energiewende mittlerweile beim NEV angekommen. Insbesondere der steigende Kapitalbedarf in den Stromnetzgesellschaften, ungünstige Rahmenbedingungen für die Eigenkapitalverzinsung seitens der Bundesnetzagentur sowie rückläufige Wirtschaftlichkeit aufgrund von negativen Strompreisen bei Solarparkbeteiligungen bereiten den Verantwortlichen zunehmend Kopfzerbrechen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geschäftsführer Dürr bringt es auf den Punkt: „A<em>uch wir als finanzstarker Verband können jeden Euro leider nur einmal ausgeben. Die massiven Investitionen in die Netze verringern daher auch unseren finanziellen Spielraum beim Ausbau der Erneuerbaren Energien im Verbandsgebiet.</em>“&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Aktionär bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG habe sich der Verband im zurückliegenden Jahr einmal mehr als verlässlicher Partner gezeigt und an der Eigenkapitalerhöhung des Konzerns in voller Höhe des bisherigen Anteils teilgenommen. Die dafür und für weitere Kapitalmaßnahmen in den Stromnetzgesellschaften erforderliche Kreditaufnahmen habe der NEV zwar stemmen können, allerdings gehe man ab 2029 von weiterem Kapitalbedarf aus. Der Verband verfüge nach wie vor über eine hohe Eigenkapitalquote, wie er auch mit Verweis auf die Zahlen des Geschäftsberichts 2024 unterstrich, allerdings würden sich die finanziellen Spielräume zunehmend verengen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Veranstaltung wurde mit Ralf Trettner auch der Nachfolger von Geschäftsführer Mario Dürr gewählt, der Mitte des kommenden Jahres in den Ruhestand geht. Wie auch Oberbürgermeister Matthias Klopfer als neuer Verbandsvorsitzender und Bürgermeister Bernd Bordon aus Ilsfeld als neuer erster Stellvertreter erhielt Trettner von der Verbandsversammlung ein einstimmig positives Votum.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im anschließenden Gastvortrag hob Leonhard Birnbaum, Vorstandsvorsitzender des größten deutschen Energieversorgers E.ON SE, hervor, dass wir uns zur Halbzeit der Energiewende an neue Herausforderungen anpassen müssten. Der ungebrochene Ausbau der Erneuerbaren und der beginnende massive Zubau an Speichern könne so erfolgen, dass er mehr Nutzen für die Kunden schaffe und nicht vor allem mehr Kosten. Dazu müssten die Lehren aus Halbzeit eins gezogen werden – statt auf Subventionen müsse auf Marktlogik gesetzt werden, auf Integration in die bestehende Netzinfrastruktur und deren bedarfsgerechten Ausbau. „<em>Wenn das gelingt, werden wir das Spiel am Ende gewinnen – dann verbinden wir Klimaschutz mit Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit.</em>“ – so Birnbaum abschließend. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die über 150 anwesenden Kommunalvertreter dankten ihm für seine klaren Worte mit lang anhaltendem Applaus.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verbandsversammlung 2024</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/verbandsversammlung-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nev-Admin23]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 15:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Neckar-Energieverband (NEV) blickt auf erfolgreiches Jahr zurück I Investitionen in die Stromnetze fordern den Verband zunehmend I Breite Zustimmung zur Kapitalerhöhung bei der EnBW]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="wp-block-paragraph"><strong>Neckar-Energieverband (NEV) blickt auf erfolgreiches Jahr zurück</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Investitionen in die Stromnetze fordern den Verband zunehmend, breite Zustimmung zur Kapitalerhöhung bei der EnBW</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Leinfelden-Echterdingen, 22. November 2024 – Der Neckar-Energieverband (NEV) hat heute während seiner Verbandsversammlung in der Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen die höchste Ausschüttung der letzten zehn Jahre angekündigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oberbürgermeister Otto Ruppaner lobte als Hausherr die starke Rolle des Verbands bei der Umsetzung der Energiewende in der Region und betonte, dass kommunale Herausforderungen am besten im Schulterschluss gelängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Ralf Trettner aus Pleidelsheim, der Verbandsvorsitzende, hob in seiner Rede die Erfolge und zukünftigen Herausforderungen des Verbandes hervor. „Der NEV steht gut da. Sogar so gut, dass wir in diesem Jahr über die höchste Ausschüttung des Verbandes in den letzten zehn Jahren abstimmen werden,“ sagte Bürgermeister Trettner. Er wies zugleich jedoch auch auf die Notwendigkeit wichtiger Investitionen hin: „Wir befinden uns inmitten der größten Transformation der Energieversorgung, seit es diese in Deutschland gibt. Und der NEV will dazu selbstverständlich seinen Teil beitragen.“ Konkret bedeute dies, man müsse weiter investieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er unterstrich dabei die Verpflichtung des Verbandes für eine zuverlässige und zukunftsfähige Stromnetzinfrastruktur. Gemeinsam mit Verbandskommunen und Energieversorgern sei man über Netzgesellschaften für die Stromversorgung von mehr als 400.000 Einwohnern im Großraum Stuttgart, Ludwigsburg und Heilbronn verantwortlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Bezug auf die Herausforderungen der Energiewende erklärte Trettner: „Es bringt nichts wie wild Solaranlagen und Windkraftanlagen zu bauen, wenn der Strom nicht an den Endkunden verteilt werden kann, weil die Netze voll sind“. Er forderte klare Priorisierungen für Investitionen in die Stromnetze und den Kraftwerksbau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die über 115 versammelten Verbandskommunen sprachen sich zudem mit breiter Mehrheit für eine Beteiligung des Verbands an der geplanten Kapitalerhöhung der EnBW AG aus, an welcher der Verband bereits heute mit 0,63 % beteiligt ist. Darüber sehr erfreut zeigte sich der Vorstandsvorsitzender der EnBW, Dr. Georg Stamatelopoulos, der in seinem Vortrag zu den Gründen der beabsichtigten Kapitalerhöhung ausführte und auch auf die Möglichkeit höherer Dividenden zu sprechen kam. Hierüber müsse allerdings die Hauptversammlung der EnBW AG entscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Geschäftsführer des Verbands, Mario Dürr, begrüßte dies und wies abschließend klar daraufhin, dass eine positive Entwicklung der Dividenden für die Refinanzierung der Kapitalerhöhung und damit für die Finanzen des bislang sehr gut aufgestellten Verbandes erforderlich sei. Die Herausforderungen zum Gelingen der Energiewende würden auch künftig eher größer als kleiner ausfallen.</p></div>
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		<item>
		<title>Verbandsversammlung 2023</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/verbandsversammlung-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 08:44:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Neckar-Energieverband (NEV) blickt auf erfolgreiches Jahr zurück I Verwaltungsrat einstimmig wiedergewählt I Ausbau Erneuerbarer Energien schreitet voran]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>NEV blickt auf erfolgreiches Jahr zurück, Verwaltungsrat einstimmig wiedergewählt</strong></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph" id="Verbandsversammlung2023">„<em>Wir müssen mit aller Kraft Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg ausbauen!</em>“ – mit diesem eindringlichen Appell hat Bürgermeister Ralf Trettner aus Pleidelsheim am 24.11.2023 die Mitgliederversammlung des Neckar-Energieverbands in Besigheim eröffnet. Ein Großteil der insgesamt 176 Städte, Gemeinden und Landkreise des kommunalen Zweckverbands hatten den Weg in die Alte Kelter nach Besigheim gefunden, um die Geschäftszahlen aus dem vergangenen Jahr, die Entwicklungen im laufenden Jahr und die Prognosen für die Zukunft zu verfolgen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Die wirtschaftliche Entwicklung des Verbands sei sehr erfreulich, man könne in diesem Jahr die höchste Ausschüttung seit Jahren an die Verbandskommunen vornehmen, so Verbandsvorsitzender Trettner. Allerdings seien auch die Herausforderungen der Energiewende mittlerweile beim NEV angekommen. Insbesondere der steigende Kapitalbedarf in den Stromnetzgesellschaften, ungünstige Rahmenbedingungen für die Eigenkapitalverzinsung seitens der Bundesnetzagentur sowie die nach wie vor ungewisse Zukunft der Gasnetze bereiten den Verantwortlichen zunehmend Kopfzerbrechen; von den steigenden Zinsen für Fremdkapital ganz zu schweigen. Geschäftsführer Dürr bringt es auf den Punkt: „<em>Wir fragen uns schon, wo all das Kapital herkommen soll? Vor ungefähr zehn Jahren hatten wir in einer Stromnetzgesellschaft einen jährlichen Invest von 10 Millionen Euro, heute stehen wir bei 27 Mio. Euro im Jahr, Tendenz steigend.</em>“</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Erfreulicher hätte sich zwar im Jahr 2022 die Ertragslage der Wind- und Solarparks des NEV gestaltet. Aber auch hier stelle sich zunehmend die Frage der Finanzierbarkeit von neuen Projekten. „<em>Auch wir als finanzstarker Verband können jeden Euro leider nur einmal ausgeben. Die massiven Investitionen in die Netze verringern daher auch unseren finanziellen Spielraum beim Ausbau der Erneuerbaren Energien im Verbandsgebiet.</em>“ – so Dürr. Gerade hier läge zur Zeit der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit des NEV: die Verbandskommunen umfassend bei der Ausweisung von Vorrangflächen für Wind- und Solarenergie sowie der wirtschaftlichen Betätigung in diesem Bereich zu unterstützen. Allerdings zahle es sich jetzt auch aus, dass der NEV bereits vor zehn Jahren mit dem Erwerb von Beteiligungen an Wind- und Solarparks rechtlich und wirtschaftlich in die Themen eingestiegen sei. Das während der Jahre gewonnene Knowhow komme jetzt direkt interessierten Verbandskommunen zugute, stellte der frisch wiedergewählte Verbandsvorsitzende Trettner abschließend fest. Deswegen läge auch hier, gemeinsam mit den Netzgesellschaften, weiterhin der Schwerpunkt des NEV auf dem Vorsatz: „<em>Gemeinsam mit den Verbandskommunen Energiewende machen – mit allem, was dazugehört!</em>“ Mit einem frisch wiedergewählten Verwaltungsrat (siehe Foto) an seiner Seite freue er sich auf die Fortsetzung dieser spannenden Aufgabe.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Im Anschluss an den formellen Teil der Verbandsversammlung hielt Landrätin Stefanie Bürkle aus Sigmaringen und Vorsitzende des Zweckverbands Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW) einen spannenden Vortrag zu den Herausforderungen, Möglichkeiten und Zielen als kommunaler Großaktionär der EnBW Energie AG.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neckar Netze erneuert Lorcher Stromnetz</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/neckar-netze-erneuert-lorcher-stromnetz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-wds-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 07:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Esslingen, 06. Dezember 2022 Pressemitteilung Gemeinsamer Baustellenbesuch mit Bürgermeisterin Marita Funk Lorch. Die Neckar Netze GmbH &#38; Co. KG investiert über 500.000 Euro in das Lorcher Stromnetz und führt zurzeit an zwei Stellen wichtige Erneuerungsmaßnahmen durch. Bei einer gemeinsamen Begehung besuchten Bürgermeisterin Marita Funk und Mario Dürr, Geschäftsführer der Neckar Netze, die beiden Baustellen. In der Kellerbergstraße tauscht die Netzgesellschaft über 1.100 Meter in die Jahre gekommene, störungsanfällige Mittelspannungskabel gegen neue, leistungsstärkere Erdkabel aus und ersetzt eine Gittermaststation durch eine moderne Kompaktstation mit einem neuen 400 kVA-Transformator. Um Synergien zu nutzen, werden auf einem Teil der Verlegestrecke auch gleich mehrere Rohrverbände für den Breitbandausbau in der Stadt Lorch mitverlegt. Hier konnten die Gäste vor Ort gemeinsam mit den Baukoordinator*innen Sara Mihai und Kurt Majer das Einlegen der Leitungssysteme auf einer Länge von rund 350 Metern beobachten und überwachen. Bürgermeisterin Funk hob hervor, wie wichtig gut ausgebaute örtliche Stromverteilnetze für Lorch als Wirtschaftsstandort und Lebensmittelpunkt sind: „Eine zuverlässige und leistungsstarke Stromversorgung ist heutzutage ein wichtiger Standortfaktor, nicht nur für die Gewerbebetriebe, sondern für die gesamte Bevölkerung. Deshalb schätze ich sehr, dass sich die Neckar Netze so kompetent und vorausschauend um die Stromnetze kümmert.“ Das Lob nahm Mario Dürr gerne entgegen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Esslingen, 06. Dezember 2022 Pressemitteilung</p>
<p><span id="more-282"></span></p>
<h4>Gemeinsamer Baustellenbesuch mit Bürgermeisterin Marita Funk</h4>
<p>Lorch. Die Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG investiert über 500.000 Euro in das Lorcher Stromnetz und führt zurzeit an zwei Stellen wichtige Erneuerungsmaßnahmen durch. Bei einer gemeinsamen Begehung besuchten Bürgermeisterin Marita Funk und Mario Dürr, Geschäftsführer der Neckar Netze, die beiden Baustellen.</p>
<p>In der Kellerbergstraße tauscht die Netzgesellschaft über 1.100 Meter in die Jahre gekommene, störungsanfällige Mittelspannungskabel gegen neue, leistungsstärkere Erdkabel aus und ersetzt eine Gittermaststation durch eine moderne Kompaktstation mit einem neuen 400 kVA-Transformator. Um Synergien zu nutzen, werden auf einem Teil der Verlegestrecke auch gleich mehrere Rohrverbände für den Breitbandausbau in der Stadt Lorch mitverlegt. Hier konnten die Gäste vor Ort gemeinsam mit den Baukoordinator*innen Sara Mihai und Kurt Majer das Einlegen der Leitungssysteme auf einer Länge von rund 350 Metern beobachten und überwachen.</p>
<p>Bürgermeisterin Funk hob hervor, wie wichtig gut ausgebaute örtliche Stromverteilnetze für Lorch als Wirtschaftsstandort und Lebensmittelpunkt sind: „Eine zuverlässige und leistungsstarke Stromversorgung ist heutzutage ein wichtiger Standortfaktor, nicht nur für die Gewerbebetriebe, sondern für die gesamte Bevölkerung. Deshalb schätze ich sehr, dass sich die Neckar Netze so kompetent und vorausschauend um die Stromnetze kümmert.“</p>
<p>Das Lob nahm Mario Dürr gerne entgegen und erläuterte, dass Lorch nicht die einzige Baustelle der Neckar Netze sei. Überall im Netzgebiet werden jetzt Ertüchtigungsmaßnahmen durchgeführt: „Die Verteilnetze sind das Rückgrat der Versorgung. Werden sie nicht verstärkt und an den Leistungszuwachs durch den Zubau von Anlagen erneuerbarer Energien und Ladeeinrichtungen für die E-Fahrzeuge angepasst, wird es zu Engpässen kommen. Wir planen in den nächsten Jahren mehr als 60 Millionen Euro in unsere Versorgungsnetze zu investieren, um sie für die Bedarfe der Zukunft zu rüsten.“</p>
<p>Die zweite Station der Tour führte Marita Funk und Mario Dürr zur neuen begehbaren Umspannstation im Friedrich-Schweigardt-Weg. Sara Mihai und Kurt Majer stellten dort den elektrotechnischen Aufbau der Umspannstation mit der Mittelspannungsschaltanlage, der Niederspannungsverteilung und dem modernen Transformator vor. Die bisherige Umspannstation wurde altersbedingt durch eine neue Umspannstation mit einem leistungsstärkeren 630 kVA-Transformator ersetzt. Auch hier hat man die technischen Anlagen den künftigen Anforderungen angepasst. Das dient der Versorgungssicherheit in der Kommune.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Zur Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG</strong><br />
Das Stromnetz in Lorch ist im Eigentum der Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG. Die Netze BW GmbH führt den Netzbetrieb für die Neckar Netze durch.<br />
Die Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG ist eine Netzgesellschaft, die sich aus 30 Städten<br />
und Gemeinden im mittleren Neckarraum, dem Neckar-Energieverband<br />
(NEV) und der Netze BW GmbH zusammengeschlossen hat. Unter diesen Kommunen befindet sich auch Lorch.</p>
<p><strong>Presse und Kommunikation:</strong><br />
Jonathan Mayer<br />
<a href="mailto:mayer@nev-bw.de">mayer@nev-bw.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wasserstoff aus regionalem Windstrom in der Esslinger Weststadt</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/wasserstoff-aus-regionalem-windstrom-in-der-esslinger-weststadt/</link>
					<comments>https://www.nev-bw.de/wasserstoff-aus-regionalem-windstrom-in-der-esslinger-weststadt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[WDS-wds-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 08:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wds.nev-bw.de/2022/02/10/wasserstoff-aus-regionalem-windstrom-in-der-esslinger-weststadt/</guid>

					<description><![CDATA[Esslingen, 27. Januar 2022 Pressemitteilung NEV, SWE und Polarstern kooperieren bei Energieversorgung der Weststadt Vor dem Hintergrund rasant gestiegener Strompreise haben sich der Neckar-Energieverband (NEV), die Stadtwerke Esslingen (SWE) und der Münchner Ökoenergieversorger Polarstern auf einen wirtschaftlichen Betrieb der Wasserstofferzeugung in der Esslinger Weststadt verständigt. Heute haben die Beteiligten nach einem Monat Grünstrom-Lieferung eine Zwischenbilanz gezogen. Der Neckar-Energieverband (NEV) hat eine regionale Verwendung seines Grünstroms aus einer Windenergieanlage auf der Schwäbischen Alb gefunden. Für das NEV-Windrad, das seit 20 Jahren verlässlich grünen Strom liefert, ist Ende 2021 die EEG-Förderung ausgelaufen. Ein Weiterbetriebsgutachten hatte eine Restnutzungsdauer der Windenergieanlage von über zehn Jahren bestätigt, so dass der NEV die Windkraftanlage weiterbetreiben wollte. Der NEV hat sich für eine lokale und kostendeckende Vermarktung seines Windstroms entschieden. NEV Geschäftsführer Mario Dürr: „Ich freue mich, den wirtschaftlichen Weiterbetrieb unseres Windrades mit der Grünstromlieferung an ein Wasserstoffprojekt in unmittelbarer Nachbarschaft in der Esslinger Weststadt zu verbinden.“ Grünstrom für innovatives Energiekonzept Das Energiekonzept in der Weststadt wurde von Green Hydrogen Esslingen, einer gemeinsamen Gesellschaft von SWE, Polarstern sowie Prof. Dr. Norbert Fisch, CEO des Ingenieurbüros EGS-plan, geplant und errichtet. Die Umsetzung und den Betrieb des Energiekonzepts in der Weststadt übernimmt Green Hydrogen Esslingen. Der Elektrolyseur in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Esslingen, 27. Januar 2022 Pressemitteilung</p>
<p><span id="more-280"></span></p>
<h4>NEV, SWE und Polarstern kooperieren bei Energieversorgung der Weststadt</h4>
<p>Vor dem Hintergrund rasant gestiegener Strompreise haben sich der Neckar-Energieverband (NEV), die Stadtwerke Esslingen (SWE) und der Münchner Ökoenergieversorger Polarstern auf einen wirtschaftlichen Betrieb der Wasserstofferzeugung in der Esslinger Weststadt verständigt. Heute haben die Beteiligten nach einem Monat Grünstrom-Lieferung eine Zwischenbilanz gezogen.<br />
Der Neckar-Energieverband (NEV) hat eine regionale Verwendung seines Grünstroms aus einer Windenergieanlage auf der Schwäbischen Alb gefunden. Für das NEV-Windrad, das seit 20 Jahren verlässlich grünen Strom liefert, ist Ende 2021 die EEG-Förderung ausgelaufen. Ein Weiterbetriebsgutachten hatte eine Restnutzungsdauer der Windenergieanlage von über zehn Jahren bestätigt, so dass der NEV die Windkraftanlage weiterbetreiben wollte. Der NEV hat sich für eine lokale und kostendeckende Vermarktung seines Windstroms entschieden. NEV Geschäftsführer Mario Dürr: „Ich freue mich, den wirtschaftlichen Weiterbetrieb unseres Windrades mit der Grünstromlieferung an ein Wasserstoffprojekt in unmittelbarer Nachbarschaft in der Esslinger Weststadt zu verbinden.“</p>
<p><strong>Grünstrom für innovatives Energiekonzept</strong><br />
Das Energiekonzept in der Weststadt wurde von Green Hydrogen Esslingen, einer gemeinsamen Gesellschaft von SWE, Polarstern sowie Prof. Dr. Norbert Fisch, CEO des Ingenieurbüros EGS-plan, geplant und errichtet. Die Umsetzung und den Betrieb des Energiekonzepts in der Weststadt übernimmt Green Hydrogen Esslingen.<br />
Der Elektrolyseur in der Esslinger Weststadt produziert täglich 400 kg Wasserstoff, das in das Gasnetz eingespeist oder zur Rückverstromung zu sonnenarmen Zeiten verwendet werden kann. Die Abwärme des Elektrolyseurs wird als Nahwärme im Wohnquartier genutzt. Der starke Anstieg der Strompreise seit Herbst 2021 bedeutete auch für den wirtschaftlichen Betrieb des Elektrolyseurs eine Herausforderung. Die Anlage wird zum Teil mit Überschussstrom aus Photovoltaikanlagen des Wohn- und Geschäftsquartiers Lok.West versorgt. Weitere benötigte Energie bezieht die Green Hydrogen Esslingen nun aus der Windkraftanlage auf der Schwäbischen Alb. „Ich freue mich, dass wir mit dem Neckar-Energieverband einen lokalen Partner gefunden haben, der unser innovatives Energiekonzept mit regionalem Windstrom unterstützt“, so Manuel Thielmann, Geschäftsführer der Green Hydrogen Esslingen.</p>
<p><strong>NEV und SWE – lokale Partnerschaft für die Energiewende</strong><br />
Dies ist nicht die erste Zusammenarbeit von NEV und SWE, die sich in räumlicher Nähe dem Thema Erneuerbare Energie verschrieben haben. Gemeinsam haben sich beide 2019 an einem EnBW Windpark bei Aalen beteiligt. Die gute Zusammenarbeit führte 2019 weiterhin zum gemeinsamen Erwerb eines großen Solarparks im Bayrischen Landkreis Bayreuth.<br />
SWE Geschäftsführer Jörg Zou lobt die Kooperation: „Der gemeinsame Einsatz für die Energiewende und die Erzeugung von Erneuerbaren Energien verbindet. Schön, dass wir in unmittelbarer Nachbarschaft einen Verbündeten haben.“</p>
<p><strong>Über den NEV:</strong><br />
Der Neckar-Energieverband (NEV) ist ein kommunaler Zweckverband, dem 167 Städte und Gemeinden sowie 9 Landkreise angehören. Das Verbandsgebiet erstreckt sich vom Landkreis Heilbronn im Norden bis zum Landkreis Reutlingen im Süden von Baden-Württemberg. Der Sitz des Verbandes ist Esslingen am Neckar. Der NEV hat insbesondere die Aufgabe, die Interessen seiner Mitglieder auf dem Gebiet der Energieversorgung zu vertreten und auf eine einheitliche, zweckmäßige, wirtschaftliche und umweltschonende Energieversorgung der Gemeinden und aller Abnehmerkreise des Verbandsgebiets hinzuwirken. https://www.nev-bw.de/<br />
Ansprechpartner: Christoph Laug, Telefon: 0711-23725-30, E-Mail: laug@nev-bw.de</p>
<p><strong>Über die Stadtwerke Esslingen:</strong><br />
Seit über 160 Jahren sind die Stadtwerke Esslingen (SWE) ein zuverlässiger Partner für Unternehmen und private Haushalte, wenn es um Energiewirtschaft geht. Als etabliertes Versorgungsunternehmen sichern die SWE die Belieferung mit Erdgas, Wärme und Wasser rund um Esslingen am Neckar. Die SWE bieten innovative Energiedienstleistungen und Produkte an, mit welchen der Energieverbrauch reduziert und Ressourcen geschont werden. Die SWE zählen zu den unabhängigen Energieexperten rund ums Bauen, Sanieren und Modernisieren in Esslingen und Umgebung und beraten Bürgerinnen und Bürger. https://www.swe.de/<br />
Ansprechpartner: Dominik Völker, Telefon: 0711-3907-474, E-Mail: d.voelker@swe.de</p>
<p><strong>Über Polarstern:</strong><br />
Der Ökoenergieversorger Polarstern zeigt mit richtungsweisenden Energieprodukten den Weg in die gemeinsame Energiezukunft. Mit Energie die Welt verändern, das treibt Polarstern an und lässt das Team seit 2011 immer wieder Impulse im Markt setzen; ob als erster Energieversorger mit einem 100 %igen Ökogastarif, mit dezentralen Stromprodukten für Mehrparteiengebäude (Mieterstrom) oder ihrem konsequent nachhaltigen Wirtschaften. 2021 wurde Polarstern bereits zum vierten Mal als „Innovativstes Unternehmen in Deutschland“ gewählt, ausgezeichnet vom Wirtschaftsmagazin Capital und statista. https://www.polarstern-energie.de<br />
Ansprechpartnerin: Anna Zipse, Telefon: 089-309042-911,<br />
E-Mail: presse@polarstern-energie.de</p>
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		<title>NEV verkündet Kooperation mit UKA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-wds-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 08:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Esslingen, 17. November 2022 Pressemitteilung NEV möchte mit UKA und den Kommunen in der Region Energiewende vorantreiben Der Neckar-Energieverband (NEV) hat heute seine Kooperation mit dem Wind- und Solarparkentwickler UKA zum geplanten Bau und Betrieb von Windkraft- und Photovoltaik-Freiflächen-Anlagen verkündet. Der Fokus des Ausbaus soll auf dem Verbandsgebiet mit 176 Kommunen in den 9 Landkreisen rund um Stuttgart liegen. &#8222;Durch die Zusammenarbeit mit UKA schaffen wir die ganz praktischen Voraussetzungen, um Anlagenstandorte zusammen mit unseren Mitgliedskommunen selbst zu entwickeln. Ziel ist es, die kommunale Energieerzeugung zu fördern, einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten sowie für eine höhere Versorgungssicherheit in unruhigen Zeiten zu sorgen&#8220; so der Verbandsvorsitzende Ralf Trettner, Bürgermeister der Gemeinde Pleidelsheim. Der NEV und seine Mitgliedskommunen sind bereits an mehreren Windkraftanlagen, Photovoltaik-Freiflächenanlagen sowie Strom- und Gasnetzen in der Mitte Baden-Württembergs beteiligt. Im Jahr 2021 konnten allein durch diese Investitionen über 12.000 Tonnen CO2 eingespart werden. &#160; Guido Hedemann, zuständiger Geschäftsführer bei UKA, freut das. Er betont: „Die Kooperation mit dem NEV bietet für uns die Möglichkeit noch enger mit den Kommunen in Baden-Württemberg zusammenzuarbeiten und gewinnbringend voneinander zu lernen. Wir freuen uns darauf auch die Energielandschaft Baden-Württembergs hin zu einer überwiegend regenerativen Erzeugung gestalten zu können!“ Hintergrund: Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Esslingen, 17. November 2022 Pressemitteilung</p>
<p><span id="more-281"></span></p>
<h4>NEV möchte mit UKA und den Kommunen in der Region Energiewende vorantreiben</h4>
<p>Der Neckar-Energieverband (NEV) hat heute seine Kooperation mit dem Wind- und Solarparkentwickler UKA zum geplanten Bau und Betrieb von Windkraft- und Photovoltaik-Freiflächen-Anlagen verkündet. Der Fokus des Ausbaus soll auf dem Verbandsgebiet mit 176 Kommunen in den 9 Landkreisen rund um Stuttgart liegen. &#8222;Durch die Zusammenarbeit mit UKA schaffen wir die ganz praktischen Voraussetzungen, um Anlagenstandorte zusammen mit unseren Mitgliedskommunen selbst zu entwickeln. Ziel ist es, die kommunale Energieerzeugung zu fördern, einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten sowie für eine höhere Versorgungssicherheit in unruhigen Zeiten zu sorgen&#8220; so der Verbandsvorsitzende Ralf Trettner, Bürgermeister der Gemeinde Pleidelsheim.</p>
<p>Der NEV und seine Mitgliedskommunen sind bereits an mehreren Windkraftanlagen, Photovoltaik-Freiflächenanlagen sowie Strom- und Gasnetzen in der Mitte Baden-Württembergs beteiligt. Im Jahr 2021 konnten allein durch diese Investitionen über 12.000 Tonnen CO2 eingespart werden. &nbsp;</p>
<p>Guido Hedemann, zuständiger Geschäftsführer bei UKA, freut das. Er betont: „Die Kooperation mit dem NEV bietet für uns die Möglichkeit noch enger mit den Kommunen in Baden-Württemberg zusammenzuarbeiten und gewinnbringend voneinander zu lernen. Wir freuen uns darauf auch die Energielandschaft Baden-Württembergs hin zu einer überwiegend regenerativen Erzeugung gestalten zu können!“</p>
<p><strong>Hintergrund</strong>:<br />
Der Neckar-Energieverband (NEV) ist ein kommunaler Zweckverband bestehend aus 167 Städten und Gemeinden und 9 Landkreisen rund um Stuttgart. Seine Aufgabe ist es, die Interessen seiner Mitglieder auf dem Gebiet der Energieversorgung zu vertreten sowie insbesondere auf eine sichere, zweckmäßige, wirtschaftliche und umweltschonende Energieversorgung der Gemeinden und aller Abnehmerkreise des Verbandsgebiets hinzuwirken.</p>
<p>Der Energieparkentwickler UKA ist seit dem Jahr 2021 mit einer Niederlassung in Heilbronn vertreten und treibt von dort aus Projekte in den Bereichen Windkraft und PV-Freiflächen für die Energiewende in Baden-Württemberg voran. Die UKA-Gruppe hat rund 750 Mitarbeiter und ist in Europa, Nord- und Südamerika aktiv. Als Vollentwickler deckt UKA die komplette Wertschöpfungskette beim Ausbau der Erneuerbaren Energien ab. Das 1999 gegründete Unternehmen ist einer der führenden deutschen Projektentwickler und hat derzeit in Deutschland eine Projektpipeline Wind Onshore von rund 1,2 Gigawatt im Genehmigungsverfahren.</p>
<p><strong>Presse und Kommunikation:</strong><br />
Jonathan Mayer<br />
<a href="mailto:mayer@nev-bw.de">mayer@nev-bw.de</a></p>
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		<item>
		<title>Neckar Netze rüstet das Esslinger Stromnetz für die Zukunft</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/neckar-netze-ruestet-das-esslinger-stromnetz-fuer-die-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-wds-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 09:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Esslingen, 07. Dezember 2021 Pressemitteilung Baustellenbegehung mit Oberbürgermeister Matthias Klopfer Die Neckar Netze GmbH &#38; Co. KG investiert kontinuierlich in das Stromnetz von Esslingen und rüstet es so für die Zukunft. Das dient der Versorgungssicherheit in der Stadt und in der Region. Nun luden die beiden Geschäftsführer Mario Dürr und Daniel Jundt, Oberbürgermeister Matthias Klopfer ein, sich bei einer Baustellenbesichtigung selbst ein Bild von den aktuellen Baumaßnahmen im Stromnetz zu machen. Der Termin fand am 07. Dezember statt. Erster Zwischenstopp war in den &#8222;Oberen Mettinger Wiesen&#8220;. Dort wird momentan vom Neckarradweg kommend ein großes Leerrohrpaket mit neun Leerrohren in offener Bauweise über 350 Meter bis zur Siemensstraße. Die Tiefbauarbeiten können, wenn das Wetter mitspielt, voraussichtlich bis Weihnachten abgeschlossen werden. Das Einziehen der neuen Mittelspannungskabel folgt dann zu Jahresbeginn 2022. Die Kabel verstärken das Stromnetz, um den steigenden Lastbedarf in der Esslinger Innenstadt abdecken zu können. Ein Teil der Leerrohre bleibt noch unbelegt. In diese werden dann zu einem späteren Zeitpunkt die Mittelspannungskabel eingezogen, die für die Einbindung des neu zu bauenden Umspannwerks Esslingen West benötigt werden. &#8222;Rund 220 000 Euro haben wir in diese Ausbaumaßnahme investiert,&#8220; berichtet Mario Dürr. &#8222;Denn die sichere Stromversorgung hat für uns höchste Priorität.&#8220; Oberbürgermeister Klopfer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Esslingen, 07. Dezember 2021 Pressemitteilung</p>
<p><span id="more-279"></span></p>
<h4>Baustellenbegehung mit Oberbürgermeister Matthias Klopfer</h4>
<p>Die Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG investiert kontinuierlich in das Stromnetz von Esslingen und rüstet es so für die Zukunft.<br />
Das dient der Versorgungssicherheit in der Stadt und in der Region. Nun luden die beiden Geschäftsführer Mario Dürr und Daniel Jundt, Oberbürgermeister Matthias Klopfer ein,<br />
sich bei einer Baustellenbesichtigung selbst ein Bild von den aktuellen Baumaßnahmen im Stromnetz zu machen.<br />
Der Termin fand am 07. Dezember statt.</p>
<p>Erster Zwischenstopp war in den &#8222;Oberen Mettinger Wiesen&#8220;. Dort wird momentan vom Neckarradweg kommend ein großes Leerrohrpaket mit neun Leerrohren<br />
in offener Bauweise über 350 Meter bis zur Siemensstraße. Die Tiefbauarbeiten können, wenn das Wetter mitspielt, voraussichtlich bis Weihnachten abgeschlossen werden.<br />
Das Einziehen der neuen Mittelspannungskabel folgt dann zu Jahresbeginn 2022.<br />
Die Kabel verstärken das Stromnetz, um den steigenden Lastbedarf in der Esslinger Innenstadt abdecken zu können. Ein Teil der Leerrohre bleibt noch unbelegt.<br />
In diese werden dann zu einem späteren Zeitpunkt die Mittelspannungskabel eingezogen, die für die Einbindung des neu zu bauenden Umspannwerks Esslingen West benötigt werden.<br />
&#8222;Rund 220 000 Euro haben wir in diese Ausbaumaßnahme investiert,&#8220; berichtet Mario Dürr. &#8222;Denn die sichere Stromversorgung hat für uns höchste Priorität.&#8220;</p>
<p>Oberbürgermeister Klopfer lobt die Netzgesellschaft: &#8222;Damit die Energiewende gelingt, ist eine leistungsfähige Stromversorgung wichtiger denn je.<br />
Ich bin froh, dass die Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG so weitsichtig und zukunftsfähig in das Esslinger Stromnetz investiert.&#8220;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Die zweite Station der Begehung führte zu der Stelle an der südlichen Neckarseite, an der die Hanns-Martin-Schleyer-Brücke stand.<br />
In der Brückenkonstruktion verliefen zwei Mittelspannungskabel über den Neckar. Diese Versorgungsleitungen mussten vor der Demontage durch neue Kabelstrecken ersetzt werden.<br />
Dazu wurden neue Mittelspannungskabel vom Umspannwerk Nellingen aus, auf einer Strecke von fast vier Kilometern, bis nach Pliensauvorstadt und Esslingen-Weil verlegt.<br />
&#8222;Nur mit dieser neuen Netzstruktur konnten wir die bisherigen Kabel ohne Versorgungsunterbrechung stilllegen und abbauen&#8220;, erläuterte Daniel Jundt.<br />
&#8222;Uns war wichtig, dass die beiden Esslinger Vororte auch während und nach dem Brückenabriss zuverlässig mit Strom versorgt werden werden.&#8220;<br />
Im Rahmen der Baufeldfreimachung für den Abriss der Hanns-Martin-Schleyer-Brücke musste ebenso eine Ortsnetzstation weichen.<br />
Hier wurde als Ersatz eine neue begehbare Umspannstation neben dem Parkhaus der Esslinger Wohnbau GmbH errichtet und mit einem modernen, leistungsfähigen Transformator ausgerüstet.<br />
Für die neue Trafostation &#8211; in die Oberbürgermeister Klopfer auch einen Blick werfen konnte &#8211; und die, für die neue Einbindung notwendige Umlegung<br />
der Mittel- und Niederspannungskabel hat die Neckar Netze rund 190.000 Euro ausgegeben. Damit sind nun nicht nur die Wohn- und Gewerbegebiete an der Palmwaldstraße<br />
optimal mit Strom versorgt, sondern auch die Baustelleneinrichtung der Hanns-Martin-Schleyer-Brücke. Sie kann über diese Ortsnetzstation mit Baustrom bedient werden.&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>SWE und NEV planen Kauf von SP Speichersorf</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/swe-und-nev-planen-kauf-von-sp-speichersorf-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-wds-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 09:07:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Esslingen, 11. November 2019 Pressemitteilung Der Neckar-Elektrizitätsverband will 60 und die Stadtwerke Esslingen 40 Prozent der Anteile erwerben &#8211; Inbetriebnahme im 1. Quartal 2020 geplant Die Stadtwerke Esslingen (SWE) und der Neckar-Elektrizitätsverband (NEV) verstärken ihr Engagement für die ökologische Stromerzeugung. Mit Beschluss der entsprechenden Gremien beabsichtigen sie, einen Solarpark in Speichersdorf im Landkreis Bayreuth in Bayern zu erwerben. Die Verträge sollen in Kürze unterzeichnet werden. Der Solarpark hat eine Fläche von 16,5 Hektar und soll im ersten Quartal 2020 in Betrieb gehen. Insgesamt werden mehr als 23.000 einzelne Solarmodule das Sonnenlicht in Strom umwandeln. Die Stadtwerke Esslingen und der Neckar-Elektrizitätsverband bilden zum Erwerb der gesamten Anteile eine Bietergemeinschaft, wobei der NEV 60 Prozent der Anteile erwirbt. „Die SWE und der NEV verfolgen seit langem konsequent die Strategie, größtmögliche Beiträge zur Bereitstellung von regenerativer Energie zu leisten. Mit dem Erwerb des Solarparks mit einer Nennleistung von rund 9,24 MWp und weiteren klimaschützenden Investitionen setzen die SWE und der NEV diese Strategie nachhaltig und konkret um“, unterstreicht Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger. Er ist sowohl Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Esslingen GmbH &#38; Co. KG wie auch Verbandsvorsitzender des kommunalen Zweckverbandes NEV mit Sitz in Esslingen. NEV-Geschäftsführer Mario Dürr freut sich über die weitere Beteiligung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Esslingen, 11. November 2019 Pressemitteilung</p>
<p><span id="more-278"></span></p>
<h4>Der Neckar-Elektrizitätsverband will 60 und die Stadtwerke Esslingen 40 Prozent der Anteile erwerben &#8211; Inbetriebnahme im 1. Quartal 2020 geplant</h4>
<p>Die Stadtwerke Esslingen (SWE) und der Neckar-Elektrizitätsverband (NEV) verstärken ihr Engagement für die ökologische Stromerzeugung.<br />
Mit Beschluss der entsprechenden Gremien beabsichtigen sie, einen Solarpark in Speichersdorf im Landkreis Bayreuth in Bayern zu erwerben. Die Verträge sollen in Kürze unterzeichnet werden.</p>
<p>Der Solarpark hat eine Fläche von 16,5 Hektar und soll im ersten Quartal 2020 in Betrieb gehen. Insgesamt werden mehr als 23.000 einzelne Solarmodule das Sonnenlicht in Strom umwandeln.<br />
Die Stadtwerke Esslingen und der Neckar-Elektrizitätsverband bilden zum Erwerb der gesamten Anteile eine Bietergemeinschaft, wobei der NEV 60 Prozent der Anteile erwirbt.<br />
„Die SWE und der NEV verfolgen seit langem konsequent die Strategie, größtmögliche Beiträge zur Bereitstellung von regenerativer Energie zu leisten.<br />
Mit dem Erwerb des Solarparks mit einer Nennleistung von rund 9,24 MWp und weiteren klimaschützenden Investitionen setzen die SWE und der NEV diese Strategie nachhaltig und konkret um“, unterstreicht Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger. Er ist sowohl Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Esslingen GmbH &amp; Co. KG wie auch Verbandsvorsitzender des kommunalen Zweckverbandes NEV mit Sitz in Esslingen.</p>
<p>NEV-Geschäftsführer Mario Dürr freut sich über die weitere Beteiligung des Zweckverbands an Erneuerbaren Energien.<br />
„Der NEV sorgt durch diese geplante Investition für eine abnehmerorientierte und umweltschonende Energieversorgung und erfüllt somit seinen Satzungsauftrag.“<br />
Nach bundesweiten Windpark-Beteiligungen wäre dies erstmals eine Solarpark-Beteiligung außerhalb Baden-Württembergs.<br />
Der NEV steigert somit seinen rechnerischen Beitrag zur Erzeugung von grünem Strom auf nunmehr etwa 38.000 MWh pro Jahr. Anteile des Solarparks sollen später auch den Verbandskommunen angeboten werden.<br />
Die SWE beabsichtigt, 40 Prozent der Anteile zu erwerben. Der Anteil der SWE am Stromertrag liegt bei 3.950 MWh/Jahr, was dem Bedarf von rechnerisch 2.633 Personen entspricht.<br />
Im Vergleich zur konventionellen Stromerzeugung können dadurch rund 2.054 Tonnen CO2/Jahr eingespart werden.<br />
„Die SWE setzen die Energiewende ganzheitlich um. Im Rahmen unserer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien forcieren wir<br />
die erneuerbare Energieerzeugung im Strom- wie auch im Wärmebereich“, so SWE-Geschäftsführer Jörg Zou.<br />
Die Stadtwerke Esslingen erzeugen bereits jetzt ökologischen Strom für rund 27.000 Menschen.</p>
<p>Die SWE sind an verschiedenen Windparks in der Ostsee und an Land beteiligt, zudem an Solarparks in Riedlingen-Zwiefaltendorf und Königsbronn.<br />
Mit dem NEV arbeitete man bereits bei anderen Projekten zusammen: Anfang 2019 erwarb man gemeinsam eine Beteiligung am Windpark Aalen-Waldhausen.<br />
Deutlich zugenommen hat in den letzten Jahren auch die Stromproduktion aus Kraft-Wärme-Kopplung über Blockheizkraftwerke. Die SWE erzeugen außerdem Solarstrom in eigenen Anlagen sowie Strom aus Wasserkraft und Biomasse. Denn nur wenn Strom und Wärme regenerativ erzeugt werden, kann die Energiewende gelingen.</p>
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		<item>
		<title>Neckar Netze modernisiert Umspannstation in Esslingen</title>
		<link>https://www.nev-bw.de/neckar-netze-modernisiert-umspannstation-in-esslingen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[WDS-wds-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 08:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Esslingen, 05. September 2019 Pressemitteilung Neckar Netze modernisiert Umspannstation in Esslingen Das Stromnetz wird für die Energiewende fit gemacht. Vor allem der steigende Bedarf an Infrastruktur für die E-Mobilität und der Ausbau der Verteilnetze für eine stabile und verlässliche Versorgung mit Energie in der Zukunft erfordern Investitionen in bedeutender Höhe. Exemplarisch für die Baumaßnahmen im Neckar Netze-Gebiet, besichtigten am Donnerstag, 5. September, der Finanzbürgermeister Ingo Rust und die Geschäftsführung der Neckar Netze eine neue Umspannstation in der Neuffenstraße in Esslingen. Mario Dürr, Geschäftsführer der Neckar Netze, informierte, dass die bisherige Umspannstation mit einem alten 400 kVA Transformator aus dem Jahr 1969 durch eine moderne Kompaktstation mit einem 630 kVA Transformator ersetzt wurde. Durch die Leistungserhöhung ist das Netz optimal für den steigenden Energiebedarf der Zukunft gerüstet. Im Zuge der Stationserneuerung seien gleich noch ca. 30 Meter Mittelspannungskabel und mehrere Niederspannungskabel erneuert worden, ergänzt er. Auf die Frage von Ingo Rust nach den Kosten eines solchen Projekts, erläutert Daniel Jundt, der für die kaufmännischen Belange der Gesellschaft verantwortlich ist, dass für diese Baumaßnahme ca. 80.000 € zu veranschlagen sind. Und es gibt noch einen positiven Zusatzeffekt: die Christuskirche Esslingen freut sich über den neu gewonnen Raum. Die alte Trafostation hatte Ihren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="system-readmore">Esslingen, 05. September 2019 Pressemitteilung</p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<h4>Neckar Netze modernisiert Umspannstation in Esslingen</h4>
<p>Das Stromnetz wird für die Energiewende fit gemacht. Vor allem der steigende Bedarf an Infrastruktur für die E-Mobilität und der Ausbau der Verteilnetze für eine stabile und verlässliche Versorgung mit Energie in der Zukunft erfordern Investitionen in bedeutender Höhe. Exemplarisch für die Baumaßnahmen im Neckar Netze-Gebiet, besichtigten am Donnerstag, 5. September, der Finanzbürgermeister Ingo Rust und die Geschäftsführung der Neckar Netze eine neue Umspannstation in der Neuffenstraße in Esslingen.<br />
Mario Dürr, Geschäftsführer der Neckar Netze, informierte, dass die bisherige Umspannstation mit einem alten 400 kVA Transformator aus dem Jahr 1969 durch eine moderne Kompaktstation mit einem 630 kVA Transformator ersetzt wurde. Durch die Leistungserhöhung ist das Netz optimal für den steigenden Energiebedarf der Zukunft gerüstet. Im Zuge der Stationserneuerung seien gleich noch ca. 30 Meter Mittelspannungskabel und mehrere Niederspannungskabel erneuert worden, ergänzt er.<br />
Auf die Frage von Ingo Rust nach den Kosten eines solchen Projekts, erläutert Daniel Jundt, der für die kaufmännischen Belange der Gesellschaft verantwortlich ist, dass für diese Baumaßnahme ca. 80.000 € zu veranschlagen sind.<br />
Und es gibt noch einen positiven Zusatzeffekt: die Christuskirche Esslingen freut sich über den neu gewonnen Raum. Die alte Trafostation hatte Ihren Standort bisher im Keller der Kirche. Durch den Umzug der Station auf den anliegenden Parkplatz wurde hier Platz für neue Nutzungsmöglichkeiten geschaffen.<br />
Die Versorgungssicherheit mit Strom ist einer der Schlüsselfaktoren für den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen im Ländle. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, investieren die Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG erhebliche Summen in den Ausbau des Verteilnetzes. 30 Mitgliedskommen des Neckar Elektrizitätsverbandes haben sich im Mittleren Neckarraum als Neckar Netze zusammengeschlossen und ihre Stromnetze wiederum an die Netze BW verpachtet. Die Netze BW kümmert sich als Dienstleister um den sicheren Betrieb und den erforderlichen Ausbau der Mittel- und Niederspannungsanlagen.</p>
<p><strong>Neckar Netze</strong><br />
Die Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG ist eine Netzgesellschaft, die sich aus dreißig Städten und Gemeinden, dem Neckar-Elektrizitätsverband (NEV) und der Netze BW GmbH zusammen-schließt. Die Mitgliedskommunen übernehmen gemeinsam mit dem Verband, mit 51 Prozent der Anteile, die Verantwortung für die kommunalen Stromnetze. Die Netze BW GmbH beteiligt sich mit 49 Prozent, übernimmt das operative Geschäft und betreibt auf Pachtbasis das Stromnetz.<br />
Die Stadt Esslingen ist über die Neckar Netze Bündelgesellschaft T GmbH &amp; Co. KG, bei der sie mit 72,23 % beteiligt ist, größter kommunaler Gesellschafter der Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG.<br />
Pressekontakt:</p>
<p>Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />
Geschäftsführer Mario Dürr&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />
Mettinger Str. 123&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />
73728 Esslingen&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />
m.duerr@neckarnetze.de&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Neckar Netze GmbH &amp; Co. KG<br />
Geschäftsführer Daniel Jundt<br />
Mettinger Str.123<br />
73728 Esslingen<br />
d.jundt@neckarnetze.de</p>
<p>Telefon: 0711/23725-0<br />
Telefax: 0711/23725-99<br />
Web: http://www.neckarnetze.de</p>
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